Katastrophenschutz erhält modernes IT-System

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde die Katastrophenschutzsoftware "GeoKAT" der Öffentlichkeit vorgestellt.

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GeoKAT (Geografisches Katastrophenschutzinformationssystem) ist das zentrale Werkzeug zur Koordination und Organisation von Einsätzen in Katastrophenfällen. Mit GeoKAT können bayernweit die für den Einsatz erforderlichen Ressourcen und sonstigen notwendigen Informationen abgerufen werden. Es werden über 200.000 Objekte im Katastrophenschutzplan (K-Plan) vorgehalten (z. B. Anzahl und Lagerort von Feldbetten, Pumpen, Turnhallen, LKWs und Sandsäcken). Die Karten der BVV sowie weitere Daten der GDI-Bayern sind fester Bestandteil von GeoKAT. Zielgruppen der Anwendung sind die Katastrophenschutzbehörden, die Führungsgruppen Katastrophenschutz (FüGK) und die Örtlichen Einsatzleitungen (ÖEL).
Um für den Katastrophenfall flexibel zu sein, werden die Daten zusätzlich auf die vor Ort vorhandenen Laptops gespeichert. Ein spezieller Mechanismus sorgt dafür, dass die Daten auf den Laptops ständig aktuell sind.
In dem GDI-Gemeinschaftsprojekt von Finanz- und Innenministerium wurden die Fachkompetenz aus dem StMI und die IT-Kompetenz des LDBV gebündelt und die neue Software innerhalb eines Jahres entwickelt.

Die beiden Staatsminister Dr. Söder (StMFLH) und Herrmann (StMI) übergaben im Rahmen einer Pressekonferenz Laptops mit der neuen Katastrophenschutzsoftware GeoKAT an den Landkreistagspräsidenten Bernreiter und den Städtetagsvertreter Dr. Holzinger.

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Bild aus der Pressekonferenz und Beispiele der Anwendung

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